Referenzen

Hier bekommen Sie einen Einblick in unsere Projekte

Wir haben seit 2009 mehr als 800 Projekte erfolgreich umgesetzt – gemeinsam mit mehr als 150 Kund*innen. Die Projekte variieren in Dauer und Volumen von einer Woche bis zu zwölf Jahre und von 1.000 bis zu 5,5 Millionen Euro. Die Organisationen, die wir begleiten, kommen aus dem öffentlichen und dem dritten Sektor und beschäftigen von acht bis zu mehr als 5.000 Mitarbeitende. Dabei sind wir für alle föderalen Ebenen tätig, Bund, Länder und Kommunen. Wir sind bundesweit unterwegs in 15 von 16 Bundesländern.

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl unserer Projekte aus der Jugendhilfe, dem Arbeitsmarkt, der Eingliederungshilfe, dem Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie für Stiftungen und Verbände. 

Moderne Sozialleistungen auf allen Kanälen im Landkreis Schleswig-Flensburg

Im Zuge der BTHG-Einführung haben wir die Abläufe der Eingliederungshilfe aus Perspektive der Nutzer*innen neu gedacht. Auch Bürger*innen mit Bedarf an Eingliederungshilfe können nun digital mit den zuständigen Stellen im Landkreis kommunizieren.

Einführung fa:z modell in 20 Jobcentern bundesweit

Sozialverwaltung bedeutet in der Regel Massenverwaltung mit knappen Ressourcen. Wir haben das fa:z modell entwickelt und in mehr als 20 kommunalen Jobcentern deutschlandweit eingeführt. Das fa:z modell hilft den Mitarbeiter*innen bei einer systematischen, ziel- und ressourcenorientierten Fallsteuerung.

Abrechnung von Personalkosten im Landkreis Nordfriesland

Ob SGB II, SGB X oder SGB XII, der Landkreis Nordfriesland kann nun sauber die Stellenanteile der Sozialbüro-Mitarbeitenden gegenüber den Kostenträgern abrechnen. Hierfür haben wir Aufgaben gesammelt und den Zeiteinsatz mit den Verantwortlichen in strukturierten Schätzverfahren bemessen.

Evaluation der Organisationsstruktur für Ver.di

Die ver.di-Bundesverwaltung hat sich eine neue Struktur gegeben und wir haben sie dabei mit einer begleitenden Evaluation unterstützt. Nun besteht Klarheit darüber, welche Ideen funktionieren und wo nachgesteuert werden muss; immer unter Berücksichtigung der berechtigten Interessen der Bezirksverbände.

Digital first im Jobcenter der Region Hannover

Das Jobcenter der Region Hannover hat sich zum Ziel gesetzt, die Digitalisierungspotenziale noch stärker auszuschöpfen. Wir haben mit der Führung eine Digital-first-Strategie entwickelt und in einem agilen Vorgehen die Mitarbeitenden bei der Neuausrichtung der Kommunikationsprozesse begleitet. Die Bürger*innen sparen sich Wege ins Jobcenter und freuen sich über schnellere Rückmeldungen.

Qualitätsarbeit im Sozialreferat der Stadt München

Eine gemeinsame Idee von aufgabenorientierter Qualitätsarbeit im Sozialreferat der Stadt München ist beschrieben und modellhaft erprobt. Mit einer Vielzahl benachbarter Organisationseinheiten haben wir dieses Großprojekt moderiert und gesteuert. Die Bürger*innen profitieren von diesem neuen Qualitätsverständnis.

Benchlearning der kommunalen Jobcenter im Auftrag von DLT und DST

Im Benchlearning kommen jährlich 102 kommunale Jobcenter zusammen, um von- und miteinander zu lernen. Wir gestalten und moderieren die verschiedenen Austauschformate und begleiten die Führungskräfte dabei, die Qualität der eigenen Organisation kontinuierlich zu verbessern.

Führung im täglichen Tun im Jobcenter Essen

Die Führungskräfteentwicklung im Jobcenter Essen trägt Früchte. Die Mitarbeitenden erleben fachliche Führung und Anleitung im Alltag. Der Clou: Wir haben die typischen Alltagssituationen von Führungskräften beschrieben, in denen sie gefordert sind, und haben sie idealtypisch aufgelöst.  

Aufbau einer zentralen Service-Einheit im Jobcenter Paderborn

Jobcenter-Kund*innen haben in der Regel viele einfache, kleinere Anliegen. In Paderborn müssen sie zukünftig dafür nicht mehr ins Jobcenter kommen. Auskünfte und einfache Leistungsanliegen werden in einer zentralen Serviceeinheit abschließend geklärt; über Jobcenter.digital, am Telefon oder in einer Videokonferenz.

Aufbau eines Sozialbüros im Lahn-Dill-Kreis

Gemeinsam mit der Abteilung Soziales und Integration haben wir das Sozialbüro für rechtskreisübergreifende Verweisberatung konzipiert. Bürger*innen haben künftig einen zentralen Anlaufpunkt für all ihre sozialen Unterstützungsbedarfe. Die Versäulung der sozialen Sicherung in Deutschland geht nicht mehr zu Lasten der Leistungsempfänger*innen.

Steuerung der Personalressourcen im Kreisjugendamt Lippe

Wir haben für das Kreisjugendamt ein fortschreibungsfähiges Tool zur Bemessung der Personalressourcen entwickelt. Hierfür haben wir die Aufgaben erhoben, die fachlichen Standards angepasst und eine Pilotmessung durchgeführt. Ändern sich die Fallzahlen, kann das Kreisjugendamt den Personalbedarf einfach und schnell anpassen.

Weiterentwicklung der Jugendberufsagentur im Auftrag der Sozialbehörde Hamburg

In der Freien und Hansestadt Hamburg gibt es ein neues Konzept für die Jugendberufsagentur; entwickelt aus Perspektive der jungen Menschen; rechtskreisübergreifend mit einem starken sozialräumlichen Ansatz.

Fachliche und prozedurale Qualität in der Eingliederungshilfe beim LWL

Wir haben die Abläufe in der Eingliederungshilfe überprüft, um sie schneller, besser und effektiver zu machen. Die Mitarbeiter*innen im LWL werden nun mehr stärkenorientiert eingesetzt und können die neuen fachlichen Standards in der Eingliederungshilfe im Arbeitsalltag zuverlässig anwenden.

Organisationskonzept zum Aufbau der Bundesstiftung Bauakademie

In wenigen Wochen haben wir dem Gründungsteam dabei geholfen, einen Beschluss zu einer funktionierenden Organisation auszubauen. Effektive Strukturen und ein schlanker Personaleinsatz helfen der Bundesstiftung in der schwierigen Akteurskonstellation zwischen Bundeshaushaltsausschuss und Bundinnenministerium.

Einführung der E-Rechnung im Landkreis Oberhavel

Das Hauptamt im Landkreis Oberhavel erfüllt seit 2020 die Anforderungen an die Annahme von E-Rechnungen. Das macht die Arbeit für öffentliche Auftragnehmer im Landkreis einfacher. Wir haben mit den Prozessverantwortlichen die analogen Abläufe im Ist erhoben, neu modelliert und digitalisiert.

Zukunftsfähige Strukturen für Mitarbeitende und Bürger*innen im Stadtjugendamt Erlangen

Wir haben die Fachaufgaben im Stadtjugendamt sortiert, fachliche Standards überprüft und effektive Strukturen gemeinsam mit der Stadt Erlangen etabliert. Davon profitieren die Bürger*innen, denn die fachlich gebotenen Präventionsketten sind für die kommenden Jahre strukturell und arbeitsorganisatorisch abgesichert; für alle relevanten Unterstützungsbedürfnisse.

reha-Score in Kreis und Stadt Offenbach und im Main-Taunus-Kreis

Mit der rehapro-App können Bürger*innen in drei hessischen Kommunen messen und nachverfolgen, wie groß die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Reha-Situation ist; und entsprechend frühzeitig tätig werden – mit Unterstützung der Sozialverwaltungen vor Ort.

Ein Haus der Teilhabe für die Einwohner*innen der Region Hannover

Die Einwohner*innen in der Region Hannover profitieren von einem neuen Teilhabe-Service im Haus der Teilhabe; in einem agilen Pilotprojekt wurden Abläufe und Strukturen so gestaltet, dass Anträge schneller bearbeitet werden. Seit 2022 klappt die Zuständigkeitsklärung dadurch fristgerecht.

Benchlearning der Jugendämter – gemeinsames Lernen zu aktuellen Themen

Viele Jugendämter arbeiten mehr analog statt digital; acht Jugendämter wollen das ändern und heben 2024 ihre digitalen Potenziale. Wir moderieren für sie ein Benchlearning-Format: In einer Reihe thematischer Klausuren lernen Führungskräfte verschiedener Jugendämter voneinander und entwickeln gemeinsam Lösungen.

Inklusives Jugendamt im Landkreis Ostprignitz-Ruppin

Das SGB VIII fordert, Jugendämter inklusiver zu machen. Für den Landkreis Ostprignitz-Ruppin haben wir ein passendes Fach- und Organisationskonzept entwickelt. Es sorgt dafür, dass junge Menschen nicht in organisatorische Schubladen gesteckt werden und der inklusive Anspruch der UN-Behindertenrechtskonvention Stück für Stück erfüllt wird.

Das BTHG in seiner praktischen Umsetzung im LWV Hessen

Die Umsetzung des BTHG erforderte neue, fallverantwortliche Strukturen und Prozesse. In einem Bottom-up-Prozess haben wir die Abläufe gesetzeskonform neu gestaltet. Die Klient*innen des LWV Hessen profitieren seit 2021 davon.