Unsere Mission ist es, Sozialverwaltungen noch besser zu machen: wirkungsvoll, effizient und bürger*innenfreundlich. Daran arbeiten wir täglich mit unseren Kundinnen und Kunden und tragen so auch zur guten Umsetzung von Sozialpolitik bei.
Wir arbeiten intensiv mit Jobcentern, Jugend- und Sozialämtern zusammen. Unsere Hauptgeschäftsfelder sind die Leistungen für Arbeitssuchende (SGB II), die Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII), die Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderung (SGB IX) sowie die Sozialhilfe (SGB XII). Und wir beraten weitere Organisationen, die zum sozialen Frieden, zur sozialen Gerechtigkeit und Teilhabe in unserer Gesellschaft beitragen. Dazu zählen etwa der öffentliche Gesundheitsdienst, Ämter für Umweltschutz oder Stiftungen und gemeinnützige Unternehmen.
In wenigen Wochen haben wir dem Gründungsteam dabei geholfen, einen Beschluss zu einer funktionierenden Organisation auszubauen. Effektive Strukturen und ein schlanker Personaleinsatz helfen der Bundesstiftung in der schwierigen Akteurskonstellation zwischen Bundeshaushaltsausschuss und Bundinnenministerium.
Eine gemeinsame Idee von aufgabenorientierter Qualitätsarbeit im Sozialreferat der Stadt München ist beschrieben und modellhaft erprobt. Mit einer Vielzahl benachbarter Organisationseinheiten haben wir dieses Großprojekt moderiert und gesteuert. Die Bürger*innen profitieren von diesem neuen Qualitätsverständnis.
Die Region Hannover will als Verwaltung digitaler, moderner und bürger*innennäher werden. Eine Governance aus drei Gremien stärkt und stützt diesen Prozess in den kommenden Jahren und gibt der Digitalisierung Macht und Rückenwind. Wir moderieren die Formate und sind als Expert*innen Impulsgeber zu Governance und digitaler Verwaltung.
In der Freien und Hansestadt Hamburg gibt es ein neues Konzept für die Jugendberufsagentur; entwickelt aus Perspektive der jungen Menschen; rechtskreisübergreifend mit einem starken sozialräumlichen Ansatz.
Gemeinsam mit der Abteilung Soziales und Integration haben wir das Sozialbüro für rechtskreisübergreifende Verweisberatung konzipiert. Bürger*innen haben künftig einen zentralen Anlaufpunkt für all ihre sozialen Unterstützungsbedarfe. Die Versäulung der sozialen Sicherung in Deutschland geht nicht mehr zu Lasten der Leistungsempfänger*innen.
Die Bürger*innen der Stadt Oldenburg haben nun einen einfacheren Zugang zu sozialen Leistungen und erfahren noch bessere Beratung. Konkret haben wir unter Beteiligung der Mitarbeitenden ein bürgernahes Frontoffice mit Empfang und Kurzberatung sowie ein Backoffice zur ungestörten Fallbearbeitung etabliert.
Die Führungskräfteentwicklung im Jobcenter Essen trägt Früchte. Die Mitarbeitenden erleben fachliche Führung und Anleitung im Alltag. Der Clou: Wir haben die typischen Alltagssituationen von Führungskräften beschrieben, in denen sie gefordert sind, und haben sie idealtypisch aufgelöst.
Das SGB VIII fordert, Jugendämter inklusiver zu machen. Für den Landkreis Ostprignitz-Ruppin haben wir ein passendes Fach- und Organisationskonzept entwickelt. Es sorgt dafür, dass junge Menschen nicht in organisatorische Schubladen gesteckt werden und der inklusive Anspruch der UN-Behindertenrechtskonvention Stück für Stück erfüllt wird.
Mit der rehapro-App können Bürger*innen in drei hessischen Kommunen messen und nachverfolgen, wie groß die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Reha-Situation ist; und entsprechend frühzeitig tätig werden – mit Unterstützung der Sozialverwaltungen vor Ort.
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